Schulverpflegung

schulcatering

Unser Projekt Kinderverpflegung: „Gesund Ernähren statt Abspeisen“ – wird mittlerweile gern kopiert. 

Wir sind das Original und machen mehr als leere Worte!

Seit 2009 verpflegt das-culinarium Schulen und Kindergärten und kocht vor Ort im Johanneum zu Lübeck.

Unser Anliegen ist, ein Mittagessen zu bieten das gesund ist keine langen Warmhaltezeiten hat und Kindern schmeckt. Geboten wird ab 3,80 € ausgewogene cross-over Küche ab 60-100 P. Von Ananaskraut mit Bratwürstchen bis zu Zucchini-Bratlingen ist die Bandbreite groß. Mal Hausmannskost – mal exotisch. und auch gern rein vegetarisch oder mit Fleisch aus artgerechter Haltung.

Die vergangenen Jahre wurden genutzt, um Erfahrungen zu sammeln und die Rezeptauswahl dem individuellen Geschmack der kleinen Kunden so weit wie möglich anzupassen. Dies war gar nicht so leicht, da Kinder (und die Eltern) ihre eigene Vorstellungen von „Kind gerechtem“ Essen haben.

Wir haben uns also erkundigt was „Kind gerechtes Essen“ sein soll und haben die gefragt, die es betrifft: Die Kinder. Kindgerechtes Essen besteht demnach zum großen Teil aus: Chicken-Nuggets, Burgern, Currywurst, Pommes, Milchreis, Nudeln und Pizza. Hmm…

Warum ist das so? Nach Rücksprache mit Ernährungsberatern sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: Fast 45 % der deutschen Kinder wachsen mit Fertiggerichten und Fastfood auf und kennen weder den Namen, das Aussehen noch den Geschmack von Gemüse oder frisch gekochtem Essen. Ein erschreckendes Ergebnis!

Aber: Kinder brauchen eine Menge Energie zum Wachsen und haben daher ein natürliches Bedürfnis nach energiereicher Nahrung. Kartoffeln Reis und Nudeln sind also wichtig. Genauso wichtig sind jedoch Eiweiss, Vitamine und Mineralstoffe, Fette und Zucker in gesundem Maße. Vor Allem aber zählt der Geschmack!

Da wir seit 11 Jahren in erster Linie renommierter Cateringservice sind, bekommen wir den einfach durch frische Kräuter und Gewürze hin. Geschmacksverstärker brauchen weder wir – noch die Kinder! Sind sie aber damit aufgewachsen, benötigen gerade diese Kids tatsächlich eine Umgewöhnungszeit und nörgeln anfangs. Ist der natürliche Geschmackssinn wieder aktiviert, essen sie ganz normal und es schmeckt ihnen prima. Das ist unsere Erfahrung. Wenn das häusliche Ernährungskonzept dann noch mit unserem ein wenig konform geht, umso besser.

Natürlich gibt es auch bei uns ´mal „Chicken Nuggets“ oder Currywurst.

Dann aber auch mit Fleisch aus artgerechter Haltung und selbst gemachter Currysoße. Frische Kartoffeln verarbeiten wir sowieso und auch sonst kommt „frisch“ auf den Tisch. Es gibt zweimal in der Woche Fleisch oder Fisch, einmal Suppe oder süß, zweimal Vegetarisches und zweimal ein Dessert. Ofenkartoffeln mit Kräuterquark schmecken erfahrungsgemäß ebenso gut wir Pommes mit Majo. Auch die Apfel-Möhren-Rohkost dazu ist lecker. Die Mischung macht´s. Ca. 95 % unserer Kinder essen mittlerweile problemlos das, was auf den Tisch kommt.

Ein Apfel ist ein Apfel…

Die Namensgebung der Gerichte ist – entgegen dem Trend – bei uns ausgesprochen konservativ. Frikadellen heißen Frikadellen und trotzdem schmecken sie klein & groß. Wie im wahren Leben lernen Kinder auch beim – und durch das Essen. Warum also die Dinge nicht beim Namen nennen? Und rote Bete werden auch nicht beliebter wenn man sie „Zauberkugeln“ nennt…

Mehr Infos über unser komplettes Konzept erhalten Sie nach email-Kontakt in einem persönlichen Gespräch.

Ulrike Vorberg: 0173-2 33 75 73